Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO

Vom 24. Juni 2021 / In der ab dem 23. Juli 2021 gültigen Fassung, Änderungen markiert

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Neuer Name für ehemalige Paul-Moor-Schule in Oberpleis gesucht

Die ehemalige Paul-Moor-Schule in Oberpleis an der Boserother Straße wird zu einem Kultur- und Bildungszentrum umgebaut und soll einen neuen Namen erhalten. Über einen Wettbewerb haben die Bürgerinnen und Bürger der Stadt jetzt die Möglichkeit, sich hierbei aktiv einzubringen. Gesucht wird ein neuer, aussagekräftiger und einprägsamer Name, der neugierig machen und Vielfalt sowie Offenheit als Leitidee transportieren soll.

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Steinofenbrot aus dem Königswinterer Ofen

Fr, 23. Juli 2021, ab 15.30 Uhr

Jahrhundertelang war der Bau von Backöfen ein wichtiger Erwerbszweig in Königswinter. Das Siebengebirgsmuseum besitzt einen solchen historischen Backofen. Das nächste Backen des Steinofenbrotes findet am Freitag, den 23. Juli 2021 statt.

Die Abholung der Brote ist ab 15.30 Uhr möglich. Um telefonische Vorbestellung unter 02223/3703 wird gebeten.

Bei der Abholung des Brotes muss eine selbst mitgebrachte medizinische Maske getragen werden.

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Landschaft – Geschichte – Rheinromantik

Führung durch die Dauerausstellung / So, 25. Juli 2021, 12 Uhr

Die Entstehung der Landschaft, der Steinabbau, der Tourismus und die Geschichten der Menschen aus dem Siebengebirge sind die Themen der Dauerausstellung, die in einem kurzweiligen Einführungsvortrag vorgestellt werden. Im Anschluss an den Vortrag können die Teilnehmenden das Museum auf eigene Faust erkunden und besondere Highlights wie das Modell eines riesigen Holländerfloßes oder die romantischen Bilder vom Rhein entdecken. Für Rückfragen oder weitere Informationen stehen eine Museumspädagogin oder ein Museumspädagoge gerne bereit.

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Gemeinsame Hilfen von Stadt und Bürgerschaft unterstützen die Opfer der Flutkatastrophe

Die Stadt Königswinter unterstützt die Betroffenen der Flutkatastrophe bereits seit Beginn der schweren Unwetter mit verschiedenen Hilfsaktionen. So leistet die Freiwillige Feuerwehr Königswinter schon seit letztem Mittwoch in den beiden vom Unwetter betroffenen Kreiskommunen Rheinbach und Swisttal Hilfe. Durch die überfluteten Häuser und Wohnungen sind viele Menschen in den betroffenen Gebieten über Nacht obdachlos geworden. Um hier schnelle Hilfe zu leisten, hatte die Stadt Königswinter dazu aufgerufen, Wohnraum zu melden, der den Betroffenen für eine Übergangszeit kostenlos zur Verfügung gestellt werden kann. Die Stadtverwaltung bedankt sich für die große Solidarität und Hilfsbereitschaft. Da aber viele Menschen ihre Notunterkunft zwischenzeitlich bereits wieder verlassen konnten oder bei Familie und Freunden untergekommen sind, werden erst einmal keine weiteren Wohnangebote benötigt.

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„Man(n)chmal könnte ich ...”

Ein Workshop zu den täglichen Herausforderungen des Vaterseins

Der Volksmund weiß es längst: „Vater werden ist nicht schwer. Vater sein dagegen sehr!” Vater sein, was heißt das denn eigentlich? Wie sieht die Alltagswirklichkeit für Väter im Siebengebirge eigentlich tatsächlich aus? Das bedeutet in jedem Fall den täglichen Rollenspagat aus eigenem Anspruch als Mann und Vater, gesellschaftliche und familiäre Erwartungen an Männer und Väter, mein Selbstbild als Vater und, nicht zu vernachlässigen, die Bedeutung des eigenen Vaters für das Vater- und Mannsein. Ein 2-tägiger Workshop der Familienberatungsstelle (FEB) bietet Vätern aus Bad Honnef und Königswinter ein Forum, sich mit anderen Vätern über deren Sicht, Erleben und Wahrnehmung auszutauschen und ins Gespräch zu kommen

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Die Stadtverwaltung bedankt sich für die große Hilfsbereitschaft während der Flutkatastrophe

Wegen der verheerenden Flutkatastrophe sind viele Menschen in den betroffenen Gebieten von Heute auf Morgen obdachlos geworden. Die Stadt Königswinter hatte daher dazu aufgerufen, Wohnraum zu melden, der den Betroffenen für eine Übergangszeit kostenlos zur Verfügung gestellt werden kann.

Bisher sind weit mehr als 100 Angebote bei der Stadtverwaltung eingegangen, die an den Rhein-Sieg-Kreis zur weiteren Vermittlung weitergeleitet wurden.

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Dringend Wohnraum für die von der Hochwasser-Katastrophe betroffenen Menschen gesucht

Durch die verheerende Unwetter-Katastrophe im Rhein-Sieg-Kreis sind zahlreiche Menschen in den linksrheinischen Kreiskommunen obdachlos geworden. Diese sind derzeit in Notunterkünften untergebracht oder warten noch auf eine Unterbringungsmöglichkeit. Die Stadt Königswinter ruft daher alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, den Betroffenen kurzfristig für eine Übergangszeit kostenlosen Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Das kann ein Zimmer in einer WG, ein ungenutztes Gästezimmer, eine Etagen- oder Kellerwohnung, oder ein derzeit leerstehendes Ferienhaus sein.

Bürgermeister Lutz Wagner appelliert an die Solidarität der Königswinterer Bürgerschaft und hofft auf zahlreiche Angebote: „Bitte helfen Sie den Menschen, die durch diese schweren Unwetter alles verloren haben. Geben Sie ihnen für einen überschaubaren Zeitraum ein Dach über den Kopf, wenn Sie ein freies Zimmer oder eine derzeit ungenutzte Wohnung haben.“

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Königswinterer Feuerwehr hilft in vom Hochwasser betroffenen linksrheinischen Kreiskommunen

Bereits seit Mittwoch leistet auch die Freiwillige Feuerwehr Königswinter in Rheinbach und Swisttal Hilfe. 40 Kräfte aus allen 8 Löscheinheiten unterstützen seitdem im Schichtwechsel die Hilfsarbeiten in den stark vom Hochwasser betroffenen Gebieten.

Zu den Einsatzschwerpunkten zählen: Rheinbach-Flerzheim, Rheinbach (Kernstadt) und Swistal-Heimerzheim. Außerdem leistet die Feuerwehr logistische Unterstützung im gesamten Einsatzgebiet.
Zu Spitzenzeiten waren dabei 8 Fahrzeuge und ein Rettungsboot im Einsatz.

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