Am 16. März 2026 wurden in der Königswinter-Altstadt sowie in Oberdollendorf weitere Stolpersteine verlegt. Die Verlegung der Stolpersteine erfolgt an den letzten frei gewählten Wohnorten der Opfer: in der Hauptstraße 380, der Grabenstraße 16 sowie in der Heisterbacher Straße 103.
Mit dieser Gedenkaktion wird an das Schicksal von Irmgard Stefanie Steinhardt, Heinrich Weich sowie Julius und Ottilie Wolff erinnert – Menschen, die einst Teil der Stadtgesellschaft waren und Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung wurden.
Die diesjährige Verlegung macht die Lebensgeschichten von vier ehemaligen Bürgerinnen und Bürgern sichtbar: