Pressestelle und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Königswinter

 

Die Stelle für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist zuständig für Medien. Sie verantwortet auch den Internet-Auftritt der Stadt sowie deren Social-Media Auftritte.

Pressekontakt
Damian Schwichtenberg (Pressesprecher)
Telefon: 02244/889-322

Ulrike Klein (Social-Media und Internetredaktion)
Telefon: 02244/889-385

pressestelle@koenigswinter.de 

 


Pressemeldungen erhalten

Wenn Sie als Redaktion bzw. Journalist oder Journalistin in Zukunft beim Versand unserer Medieninformationen (Pressemitteilungen) berücksichtigt werden möchten, wenden Sie sich gerne an pressestelle@koenigswinter.de .

 


Newsletter der Stadtverwaltung Königswinter

Sie wollen immer auf dem Laufenden sein, dranbleiben am Geschehen, über alles informiert sein? Dann ist unser Newsletter genau das Richtige für Sie. Unser kostenfreier Newsletter informiert Sie stets mit aktuellen Informationen aus Königswinter.

Immer zu Monatsanfang erhalten Sie so einen Überblick über aktuelle Entwicklungen in der Stadt, zu Veranstaltungen, Termine und Themen aus den Bereichen Bildung, Kultur, Klima- und Naturschutz u.a.. Sie erhalten zusätzlich unsere aktuellen Pressemitteilungen und eine Übersicht zu aktuellen Stellenangeboten bei der Stadtverwaltung Königswinter. Melden Sie sich hier an.

 

Mehr Sicherheit für Radfahrende auf der L268

Auf Betreiben der Stadtverwaltung hat der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen auf der L268 zwischen Heisterbacherrott und Oberdollendorf in Fahrtrichtung talwärts eine Fahrradpiktogrammkette aufgebracht. Ausgangspunkt war ein Bürgerantrag aus dem Jahr 2025, der im Bau- und Verkehrsausschuss beraten wurde. Der Ausschuss hatte die Verwaltung beauftragt, gemeinsam mit Straßen.NRW die Umsetzung zu prüfen.

Eine Fahrradpiktogrammkette besteht aus regelmäßig wiederkehrenden Fahrradsymbolen auf der Fahrbahn. Nach dem Erlass des NRW-Verkehrsministeriums vom 25. Januar 2023 werden die Symbole in der Regel im Abstand von 25 bis 50 Metern am rechten Fahrbahnrand aufgebracht. Sie weisen den Kraftfahrzeugverkehr darauf hin, dass hier mit Radfahrenden auf der Fahrbahn zu rechnen ist und diese besonders geschützt werden müssen. Vorgesehen sind Piktogrammketten insbesondere auf bedeutenden Radverbindungen, an Engstellen oder dort, wo aufgrund geringer Straßenbreiten keine getrennte Radverkehrsanlage geschaffen werden kann. Sie sind kein Ersatz für einen baulich getrennten Radweg, können aber kurzfristig für mehr Aufmerksamkeit und Sicherheit sorgen.

Die Markierungen richten sich daher besonders an Autofahrerinnen und Autofahrer: Talwärts fahrende Radfahrende dürfen auf diesem Abschnitt die Fahrbahn benutzen. Der bergwärts geführte gemeinsame Geh- und Radweg, der stellenweise lediglich rund 1,50 Meter breit ist, ist keine Ausweichstrecke für den talwärts fahrenden Radverkehr. Gefährliche und zu enge Überholmanöver müssen unterbleiben. Beim Überholen von Radfahrenden gilt außerorts ein gesetzlicher Mindestabstand von zwei Metern. Reicht der Platz dafür nicht aus, muss hinter dem Fahrrad geblieben werden.

Die Piktogrammkette ist ein weiteres Mosaiksteinchen im Aktionsprogramm Fahrradmobilität der Stadt Königswinter. Sie erhöht die Sichtbarkeit des Radverkehrs auf der wichtigen Berg-Tal-Verbindung und wird dazu beitragen, das Radfahren sicherer und komfortabler sowie das Miteinander aller Verkehrsteilnehmenden rücksichtsvoller zu machen.

Pressemitteilung, Königswinter, 23.07.2026