Bürgermeister Peter Wirtz lädt freiwillige Helfer in der Flüchtlings- und Integrationshilfe ein

Dank für ehrenamtliche Hilfe

Beim jährlichen Treffen lud Bürgermeister Peter Wirtz die Ehrenamtlichen in der Flüchtlings- und Integrationshilfe zum gemeinsamen Grillen, Kennenlernen und zum Austausch in den Garten des Haus Bachem.
Rund 120 Teilnehmer, davon viele, die einst selbst geflüchtet sind und sich nun engagieren, nutzten das Treffen, um von ihren Erlebnissen zu berichten: „Mir haben viele geholfen, und ich will etwas zurückgeben.”

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Meine Zukunft in Deutschland beginnt – jetzt!

Riesen Erfolg und großer Ansturm bei beruflicher Integrationsveranstaltung für Frauen mit Migrationsgeschichte im Rathaus Königswinter

Gerechnet hatte die Organisatorin der Stabsstelle Integration & ehrenamtliche Flüchtlinge, Sabine Bembenek, mit circa 20 bis maximal 50 Gästen im Rathaus Königswinter. Doch die Veranstaltung war noch lange nicht eröffnet, da standen schon die ersten Damen vor den Türen. Letztendlich kamen 114 Frauen aus 16 unterschiedlichen Ländern, um für sich Bewerbungen Lebensläufe und Passbilder erstellen zu lassen, und sich bei den 13 Ausstellern Informationen, Ratschläge und Hilfe zu holen.

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Königswinter ist bunt! Dîner en Couleur geht in die zweite Runde

Die Stadt Königswinter lädt herzlich zum Dîner en Couleur am 18. August 2019 ab 14 Uhr auf dem Marktplatz in der Altstadt ein. Der Eintritt ist frei, jeder ist willkommen und kann sich etwas Leckeres zu essen von Zuhause mitbringen und an einer langen Tafel, an der möglichst alle Platz finden sollen, ausgiebig und nach Herzenslust dinieren. Getränke können zu moderaten Preisen vor Ort gekauft werden. Sollte jemand den Picknickkorb vergessen haben, ist auch für diesen Fall vorgesorgt.

Auch in diesem Jahr wird es wieder ein gemeinsames Kinderprogramm von Ehrenamtlichen und der Stabsstelle Integration & ehrenamtliche Flüchtlingshilfe geben

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Selbstbehauptungskurs für Mädchen & Frauen

Am 11. und 12. September 2019 findet bereits zum dritten Mal ein Selbstbehauptungskurs für Mädchen und Frauen statt. Der Kurs wird jeweils von 12 Uhr – 15 Uhr im Haus Bachem, Drachenfelsstraße 4, 53639 Königswinter im 2. OG. durchgeführt. Angeboten wird die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Stadt Königswinter (Stabsstelle Integration & ehrenamtliche Flüchtlingshilfe & Gleichstellung) und dem Trainer, Autor und MMA Sportler (spezielle Kampfsportart) Andreas Kraniotakes. Die Veranstaltung richtet sich an alle Mädchen und Frauen ab 14 Jahre. Es wird eine Kinderbetreuung und ein Mittagssnack angeboten. Die Teilnahme ist kostenlos.

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Sommer-Programm der Begegnungsstätte Grenzenlos

Ausflüge, Kino, Geschichten- oder Bastelnachmittage: Kostenfreie und offene Angebote für Kinder aus sozial benachteiligen Familien und für Flüchtlinge. Das Angebot richtet sich an Kinder. Eltern können den Ausflug begleiten.

Eventuelle Programm-Änderungen und Aktualisierung gibt es auch auf Facebook unter: „Königswinter Grenzenlos Begegnungsstätte“.

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2000 Euro für die Hausaufgabenbetreuung:

Gewinnsparverein Sparda-Bank West e.V. spendet für Lernunterstützung von Flüchtlingskindern in Stieldorf

Flüchtlingskinder benötigen aufgrund der häufigen Sprachbarrieren in den Unterkünften oftmals mehr Unterstützung im Bereich Sprache und Lernen. Um hier zu helfen entwickelten Frau Anja Krall von der Evangelischen Kirchengemeinde Königswinter Stieldorf-Heisterbacherrott, vertreten durch Pfarrerin Ute Krüger zusammen mit Frau Sabine Bembenek (Stabsstelle Integration und Flüchtlinge), ein Projekt zur Hausaufgabenbetreuung und  Nachhilfe.

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Integration vor Ort - Handlungspotenziale für Wohnraumversorgung und Arbeitsmarkt

Für Kommunen ist die Integration von Menschen mit Migrationsgeschichte ein zentrales Thema. Das verdeutlichten die angeregten Diskussionen auf einer Tagung im September, zu der der Städte- und Gemeindebund in die Räume der NRW.BANK in Düsseldorf eingeladen hatte. Probleme bereiten den Kommunen allerdings fehlender Wohnraum und die Integration in Ausbildung und Arbeit. Eine Reihe von Praxisbeispielen zeigte auf, mit welch pragmatischer Innovationskraft Städte und Gemeinden den neuen Herausforderungen begegnen.Zu Beginn der Tagung erläuterte zunächst Staatssekretärin Serap Güler aus dem Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration die Förderinstrumente des Landes. Neben der Integrationspauschale von 100 Millionen Euro und den bis zum Ende der Legislatur gesicherten Mitteln für die 54 Kommunalen Integrationszentren ob Güler Initiativen für die Integration in Arbeit und das Programm Einwanderung gestalten hervor, das die Zusammenarbeit aller beteiligten Akteure im Integrationsmanagement verbessern soll. Kritische Rückmeldungen zur finanziellen Belastung der Kommunen durch die Unterbringungskosten für Geduldete entgegnete Güler, das Land werde mit Blick auf die jüngst erhobenen Ist-Kosten bald eine Teillösung mit erheblichen Entlastungen für die Kommunen präsentieren.Umfangreiche HilfsangeboteMartina Lüdeke von der NRW.BANK stellte anschließend umfangreiche Hilfsangebote für Bau und Modernisierung von bezahlbarem Wohnraum vor. Für die NRW. BANK seien Städte und Gemeinden ein wichtiger Partner – auch im Bemühen private Investoren für den sozialen Wohnungsbau zu gewinnen.Der Praxisteil zeigte mehrere Beispiele für erfolgreiches und ideenreiches Vorgehen in NRW-Kommunen. Andrea Ritter aus Willich etwa erörterte, wie Stadtverwaltung und Politik den dezentralen Bau mehrerer Wohneinheiten nur für Flüchtlinge zu Akzeptanz verhelfen konnten. Anja Dick aus Paderborn stellte das Projekt Türöffner vor, in dem Tandems aus Haupt- und Ehrenamt Flüchtlinge und Vermieter erfolgreich bei der Vermittlung von Wohnungen unterstützen.Experten in der KommuneDen letzten Schwerpunkt der Tagung nahm das Thema Integration in Arbeit ein. Rolf Göbels und Maria Wigbers stellten das Förderprogramm IQ Netzwerk und seine Service-Angebote für Kommunen vor. Im Wesentlichen bietet das Netzwerk Beratungsexpertise für berufliche Anerkennungsverfahren und Qualifikationen an. Bei Bedarf kommen Experten zur Beratung in die Kommune. Ab 2019 soll ein Teilprojekt in der Trägerschaft von Arbeit und Leben NRW kostenfreie Schulungen für interkulturelle Kompetenzen beginnen.Aus der Praxis der Stadt Königswinter berichtete abschließend Sabine Bembenek. Mit inzwischen 500 ehrenamtlichen Helfern hat sich die Stadt eine großes Unterstützungsnetzwerk aufgebaut. Deren strategischer Einsatz ermöglicht es unter anderem, über einen klar strukturierten Prozess einen Arbeitsmarktzugang für Geflüchtete herzustellen – von der Wartefrist bis zur Arbeitserlaubnis.
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„Interkulturell orientiert“ – Landrat Sebastian Schuster verleiht Siegel an Königswinter und Niederkassel

Rhein-Sieg-Kreis (rl) – Interkulturelle Öffnung geht uns alle an – Verwaltungen, Institutionen und Organisationen; sie ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die derzeit in aller Munde ist. Den Worten Taten folgen lassen haben nun die beiden Städte Niederkassel und Königswinter, die heute von Serap Güler, Staatssekretärin für Integration im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, Landrat Sebastian Schuster und dem Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände, Harald Klippel, das Siegel „Interkulturell orientiert“ verliehen bekommen. „Ich freue mich, dass Sie sich mit viel Engagement und Herzblut auf den Weg gemacht haben und ich Ihnen heute unser Siegel verleihen kann“, so Landrat Sebastian Schuster.Das Siegel „Interkulturell orientiert“ hat der Rhein-Sieg-Kreis gemeinsam mit den Integrationsagenturen des Caritasverbandes Rhein-Sieg e.V., des Diakonischen Werkes des Ev. Kirchenkreises An Sieg und Rhein sowie der Kurdischen Gemeinschaft Rhein-Sieg/Bonn entwickelt. Die beiden Städte Königswinter und Niederkassel haben beide ihre eigenen Konzepte entwickelt, die sich an den Rahmenbedingungen vor Ort orientieren. So hat die Stadt Königswinter es sich u.a. auf die Fahnen geschrieben, ihren Geschäftsbereich Soziales und Gesundheit neu zu strukturieren, um eine bessere Kommunikation zwischen den Fachbereichen im Sinne der Bürgerinnen und Bürger zu erreichen. Im neuen Organigramm ist dieser Tatsache Rechnung getragen. Auch werden Schulungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Erlangung interkultureller Kompetenzen angeboten und Ehrenamtsstrukturen weiter entwickelt. Auch die Stadt Niederkassel hat sich feste Ziele gesetzt, die teilweise schon erreicht sind. So gibt es auch dort regelmäßige Schulungen für die Mitarbeiterschaft; außerdem werden Ausschreibungstexte so gestaltet, dass sie Menschen mit Zuwanderungsgeschichte zu einer Bewerbung auffordert. In Zukunft sollen externe Sprachmittlerpools eingerichtet werden, auf die im Bedarfsfall zurückgegriffen werden kann. Deutlich wird bei beiden Städten, dass sie das Motto des Siegels „Wer verstehen will, muss manchmal die Perspektive wechseln“ verinnerlicht haben. Dass das Thema nicht nur im Rhein-Sieg-Kreis eine hohe Priorität hat, zeigte das landesweite Interesse an der Siegelverleihung im Siegburger Kreishaus. Rund 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten den Ausführungen gebannt. Derzeit wird seitens des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen geprüft, ob eine landesweite Implementierung des Konzeptes möglich ist.
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Aktuelles

Meine Zukunft in Deutschland Kostenfreie Veranstaltung für Frauen mit Migrationsgeschichte am 09. August 2019 um 10.30 Uhr im Haus Bachem Mehr Sommer-Programm der Begegnungsstätte Grenzenlos Kostenfreie und offene Angebote für Kinder aus sozial benachteiligen Familien und für Flüchtlinge. Das Angebot richtet sich an Kinder. Eltern können den Ausflugbegleiten. mehr ... 2000 Euro für die Hausaufgabenbetreuung: Gewinnsparverein Sparda-Bank West e.V. spendet für Lernunterstützung von Flüchtlingskindern in Stieldorf mehr ... Integration vor Ort - Handlungspotenziale für Wohnraumversorgung und Arbeitsmarkt Für Kommunen ist die Integration von Menschen mit Migrationsgeschichte ein zentrales Thema. Das verdeutlichten die angeregten Diskussionen auf einer Tagung im September, zu der der Städte- und Gemeindebund in die Räume der NRW.BANK in Düsseldorf eingeladen hatte.mehr ... "Interkulturell orientiert" - Landrat Sebastian Schuster verleiht Siegel an Königswinter und Niederkassel Interkulturelle Öffnung geht uns alle an - Verwaltungen, Institutionen und Organisationen; sie ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die derzeit in aller Munde ist. Den Worten Taten folgen lassen haben nun die beiden Städte Niederkassel und Königswinter.mehr ... Familien-Flüchtlingsarbeit in Königswinter & Bad Honnef Beim aktuelle Treffen der Netzwerker und Partner der "Frühen Hilfen" lag der Fokus auf der Unterstützung der asylsuchenden und anerkannten Flüchtlinge. Die Flüchtlingskoordinatoren der Städte Königswinter & Bad Honnef wurden eingeladen und präsentierten gemeinsam einen kleinen Einblick in die erfolgreiche Arbeit mit Asylsuchenden und Anerkannten.mehr ... Jahresrückblick 2017 Jahresrückblick der Flüchtlings- und Integrationsarbeit der Organisationen in Königswinter.mehr ... Newsletter zum Thema Flüchtlinge Ab sofort haben Sie die Möglichkeit, sich für einen monatlich erscheinenden Newsletter der Stadt Königswinter bezüglich Flüchtlingsthematiken anzumelden.mehr ... Ausweise für ehrenamtliche Flüchtlingshelfer Die zum 1. Januar 2017 eingeführte Ausweispflicht zum Betreten und Aufenthalt in den städtischen Flüchtlings- Einrichtungen in Königswinter hat sich bewährt und wird weitergeführt. Zwischen Januar und Oktober 2017 haben sich 409 ehrenamtlich registrierte Helfer eine Zutrittsberechtigung erstellen lassen.mehr ... Begegnungsstätte öffnet Am Sonntag, wurde im Beisein von ca. 100 Gästen, durch Bürgermeister Peter Wirtz in der Altstadt von Königswinter die lang ersehnte Begegnungsstätte eröffnet.mehr ... Stadt Königswinter nimmt neue Flüchtlinge auf Die Stadt Königswinter hat im Monat Februar erneut 47 neue Flüchtlinge aufgenommen. Auch in dieser Gruppe sind wieder Menschen aus verschiedensten Ländern vertreten.mehr ... Informationsveranstaltung - Integration von Geflüchteten Präsentation zur Informationsveranstaltung "Integration von Geflüchteten" vom 27. März 2017 in der Aula Longenburgschule.mehr ... Spendenaufruf zugunsten der Asylbewerber in Königswinter Um die ehrenamtlichen Angebote realisieren zu können und auch besonders die Kinder mit Unterrichtsmaterial und anderen notwendigen Dingen auszustatten, sind Geldspenden sehr hilfreich.mehr ... Informationsveranstaltung für Ehrenamtliche Am 31. Mai 2016 fand unter großer Beteiligung eine Informationsveranstaltung für Ehrenamtliche Bürger der Stadt Königswinter statt. Hier finden Sie die wesentlichen Themen in Form einer Präsentation.mehr ... Interkulturelle Kommunikation für Sozialamtsmitarbeiter Die Kolleginnen und Kollegen des Geschäftsbereichs Soziales und des städtischen Ordnungsdienstes haben an einer Schulung zum Thema Interkulturelle Kommunikation teilgenommen. Ziel des eintägigen Seminars war es unter anderem, den Umgang mit Wert- und Normunterschieden zu üben.mehr ... Informationsveranstaltung: Unterbringung von Flüchtlingen im Bereich Limperichsberg Hier finden Sie die Präsentation der Informationsveranstaltung "Unterbringung von Flüchtlingen im Bereich Limperichsberg".mehr ... Ausweis für ehrenamtlich tätige Flüchtlingshelfer Aus Sicherheitsgründen für Ehrenamtliche und Flüchtlinge wird es ab dem 1. Januar 2017 einen Ausweis für Flüchtlingshelfer geben. Dieser berechtigt Ehrenamtliche zum Betreten der städtischen Unterkünfte und dient als Ausweismöglichkeit gegenüber städtischen Bediensteten wie Unterkunftsleitern und Ordnungsamt sowie der Polizei.mehr ... Präsentation zum letzten Treffen "Runder Tisch" 2016 Hier finden Sie die Präsentation über das Erreichte 2016 und den Ausblick 2017.mehr ... Übergabe Ehrenamtsmobil In der vergangenen Woche wurde der Stadt Königswinter das neue Ehrenamtsmobil übergeben.mehr ... Informationsveranstaltung Integration Am 28.03.2017 hat die Verwaltung der Stadt Königswinter in der gut besuchten Longenburgschule in Niederdollendorf zusammen mit Kollegen/Innen der Bundesagentur für Arbeit, der Polizei, sowie des kommunalen Integrationszentrums Rhein-Sieg-Kreis über den Stand der Integration von Geflüchteten informiert. mehr ...
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