| Stellungnahme zum Todesfall der 9-jährigen Anna |
Todesfall der 9-jährigen Anna
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Königswinter sind erschüttert über die Umstände des Todes der 9-jährigen Anna nach dem derzeitigen Stand der staatsanwaltlichen Ermittlungen.
Anna war durch das städtische Jugendamt in einer auswärtigen Pflegefamilie untergebracht. Die verwaltungsinternen Prüfungen zur Aufarbeitung des Sachverhaltes in Zusammenhang mit dem Tod der 9-jährigen Anna befinden sich derzeit noch in vollem Gange und sind noch nicht abgeschlossen.
Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keine Erkenntnisse, die auf ein Fehlverhalten des Jugendamtes schließen lassen.
Die Stadt Königswinter hat zudem heute der Staatsanwaltschaft Bonn sämtliche den Fall betreffenden Unterlagen des Jugendamtes zur Verfügung gestellt und wird die Ermittlungen weiterhin nach besten Kräften unterstützen.
Die Stadt Königswinter wird die Öffentlichkeit auch weiterhin im Rahmen der Möglichkeiten informieren.
Montag, 26. Juli 2010
Stellungnahme zum Todesfall der 9-jährigen Anna
Die Stadt Königswinter hat mit großer Bestürzung von dem Todesfall der 9-jährigen Anna erfahren. Der Bürgermeister spricht den Angehörigen sein tief empfundenes Mitgefühl aus. Da Anna durch das städtische Jugendamt in einer auswärtigen Pflegefamilie untergebracht war, wurden unverzüglich auch verwaltungsinterne Untersuchungen zur Aufarbeitung des Sachverhaltes eingeleitet. Die Stadt Königswinter wird darüber hinaus selbstverständlich die Ermittlungsbehörden von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft bei diesem ungeklärten Todesfall im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützen.
Sobald neue und gesicherte Erkenntnisse vorliegen, wird die Stadt Königswinter die Öffentlichkeit weiter informieren.
Freitag, 23. Juli 2010
Ansprechpartner:Stadt Königswinter,Pressestelle, Herr Jung/Frau RöttgenTel.: 02244/889-310 oder 321, Fax: 02244/889-334E-Mail: holger.jung@koenigswinter.de
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